FAQ

Sie haben Fragen ?

  • Kann jeder den Waffensachkundelehrgang  besuchen?

    In der Regel ja!

    Das Mindestalter ist 18 Jahre und ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift.

    (siehe Allg. Verwaltungsvorschrift §6 Persönliche Eignung, Pkt. 6.7)

    (der Teilnehmer muss die Gesetze verstehen und interpretieren können) Lt. Gesetzgeber werden waffenrechtliche Genehmigungen in der Regel versagt, wenn der Antragsteller nicht ausreichend der deutschen Sprache mächtig ist)

    (*Da 16 jährige nur mit KK bzw. Schrotwaffen schießen dürfen würde die Sachkunde auf diese Waffen eingegrenzt)

  • Wie finde ich zu Ihnen?

     

    Die Adresse lautet wie folgt:

     

    Michael Fesseler

    Gautingerstr. 6

    82131 Stockdorf

     

    Bei Rückfragen erreichen Sie mich unter folgender Handynummer: 0172/8310954

  • Gilt die Waffensachkunde für Sportschützen auch für Bewacher?

     

    Leider nein!

    Obwohl der Lehrgangsstoff fast gleich ist, unterscheiden sich die Prüfungen und Prüfungsschwerpunkte.

    Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass z.B. Bewacher eine Schießleistung nachweisen müssen und im Unterricht

    mehr wert auf den Bereich Notwehr Notstand gelegt wird.

  • Wie aufwendig/schwer ist der Lehrgang?

    Das empfindet jeder anders. Der Lehrplan des Lehrgangsträgers ist vorgegeben und unterliegt der Genehmigungspflicht.

    Das stellt ein Mindestmaß an Lehrinhalten sicher. Um dem Teilnehmer den Umfang mitzuteilen und damit er sich ausreichend vorbereiten kann, bekommt dieser nach Eingang der Gebühren den Zugang zum Lehrstoff frei geschaltet,

    der Teilnehmer verpflichtet sich diese Unterlagen für mindestens 25 Stunden eingehend zu studieren / zu lernen.

    Der Unterricht entspricht den Vorgaben der Verwaltungsvorschrift und des BVA Fragenkataloges.

  • Kann man diesen Waffensachkundelehrgang ohne Vorkenntnisse bestehen?

    Klare Aussage - Auf jeden Fall: Nein.

    Man muss zwar kein Waffenbesitzer sein, aber gewisse Grundkenntnisse sind erforderlich.

    Wer bereits Waffenkenntnisse über einen Schützenverein oder ähnliches erhalten hat, hat es etwas leichter.

    Die gelieferten Unterlagen müssen sorgfältig und eingehend studiert werden.

    Der Zeitansatz hierfür sollte 25 Std. nicht unterschreiten.

    Der Lehrgang besteht aus einer Menge theoretischer Gesetzesmaterie sowie einem praktischen Teil.

    Die Prüfungsfragen müssen mit über 80% richtig beantwortet werden und im praktischen Teil,

    gibt es im Bereich „Sicherheit“ keine Kompromisse. Wer gegen die Sicherheitsbestimmungen verstößt ist durchgefallen.

  • Kann man die Prüfung wiederholen?

     

     

    Ja, jeder kann die Prüfung so oft wiederholen wie er möchte. Sollte ein Prüfling die praktische Prüfung nicht bestehen, so kann er diese sofort wiederholen. Die theoretische Prüfung kann frühesten beim nächsten Lehrgangstermin wiederholt werden.

     

     

  • Was muss ich zum Lehrgang mitbringen?

     

    Personalausweis oder Reisepass. Weiterhin Block und Stift.

    Die Lehrgangsunterlagen sollten in ausgedruckter Form mitgebracht werden um sich eine Menge Schreibarbeit zu sparen.

    Wer einen Gehörschutz und Schutzbrille hat, sollte diese  gerne mitbringen.

    Besitzer eines Laptops können auch diesen mitbringen, wir können dann den Unterrichtsstoff direkt auf diesen Rechner übertragen. Teilnehmer die bereits ein Schießbuch haben, sollten dieses ebenfalls mitbringen.